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Das Projekt „Solidarität 4.0“

Mit dem Auseinanderdriften von Lebens- und Arbeitswelten scheint sich auch das Verständnis von „Solidarität“ ausdifferenziert zu haben. Sie wird heute offenbar weniger gesamtgesellschaftlich als milieubezogen verstanden.

Das Projekt „Solidarität 4.0“ zielt darauf ab, Menschen unterschiedlichen Alters, aus verschiedenen sozialen Milieus und mit unterschiedlichen Kommunikationsgewohnheiten zusammenzuführen und mit ihnen über ihr jeweiliges Solidaritätsverständnis zu diskutieren. Deshalb würden wir uns sehr freuen, wenn Ihr an unserem BarCamp zu dem Thema Solidarität im digitalen Zeitalter teilnehmt. 

Ihr werdet zu Akteuren eines politischen Meinungsbildungsprozesses, der Ideen und Handlungsansätze generiert, wie Solidarität und soziale Sicherheit im digitalen Zeitalter gesamtgesellschaftlich organisiert und Impulse für Entscheidungsprozesse auf politischer Ebene vermittelt werden können.

Somit sollen interessierte Menschen im Projektverlauf zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren politischer Bildungsarbeit werden: Menschen, die basierend auf eigenen Lebens- und Berufserfahrungen im Austausch miteinander Fachwissen gewinnen, das sie wiederum in ihre Lebens- und Arbeitsbereiche weitertragen, um dort auch solche Menschen für politische Inhalte zu gewinnen, die sich bislang von entsprechenden Angeboten nicht angesprochen fühlen oder die gesellschaftlichem Engagement skeptisch gegenüberstehen.

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Solidarität Interviews

Was bedeutet Solidarität für Dich? Wie stellst du Dir Solidarität im digitalen Zeitalter vor? Was fördert und was verhindert Deiner Meinung nach Solidarität? In unseren Interviews erfahrt ihr verschiedene Meinungen dazu!

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